Donnerstag, 27. Februar 2014

Weiberfastnacht 2014 in Köln


Pünktlich um 11:11 erklärten FK-Präsiden Markus Ritterbach und OB Jürgen Roters den Straßenkarneval 2014 für eröffnet. Es war wieder ein Fest für Jung und Alt mit großem Rahmenprogramm, das nichts zu wünschen übrig liess. Erfreulich: Auch in diesem Jahr sorgte das Glasverbot für einen splitterfreien Alter Markt. Ganz im Gegensatz zur Domumgebung, die mit Glassplittern übersät war. Ganz schlimm: Die kleinen "Feigling"-Fläschchen, auf denen viele Leute ausrutschten! Wirklich eine Pest!

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Dienstag, 25. Februar 2014

Wagen für den Rosenmontagszug 2014 vorgestellt


Im Kölner Karnevalsmuseeum stellte heute das Festkomitee Kölner Karneval die Wagen für den Rosenmontagszug 2014 vor.



Samstag, 15. Februar 2014

Festkomitee stellt Entwürfe für Rosenmontagszug 2014 vor

Passend zum Motto: "Zokunf – mer spingkse wat kütt" lud das Festkomitee Kölner Karneval zur Vorstellung der Entwürfe für den Rosenmontagszug in die DLR nach Porz ein.

Spacig: Zochleiter Christoph Kuckelkorn
Im dortigen ":envihab" („environment“ = Umwelt und „habitat“ = Lebensraum), können auf 3500 Quadratmetern die Wirkungen extremer Umweltbedingungen auf den Menschen und mögliche Gegenmaßnahmen erforscht werden.

Ziel von :envihab ist es, ein Netzwerk aus Wissenschaft, Industrie und Öffentlichkeit zu schaffen. Neben seiner Eigenschaft als moderne Forschungseinrichtung dient :envihab als Kommunikationszentrum, um Wissenschaftler der nächsten Generation zusammenzuführen und neue Ideen zu entwickeln. Mit seinen Forschungsmöglichkeiten ist :envihab hervorragend geeignet, um die künftigen Herausforderungen der bemannten Raumfahrt zu erkunden und eine große Vielfalt neuer Anwendungsmöglichkeiten zu entdecken, die das Leben auf der Erde verbessern.

in :envihab liegt der Schwerpunkt der Forschungs-aktivitäten des Instituts auf den Bereichen Weltraum- und Flugphysiologie, Strahlenbiologie, Luft- und Raumfahrtpsychologie, operationelle Medizin, Biomedizin und analoge terrestrische Szenarien (*1).

Hier die fünf zur Veröffentlichung freigegebenen Wagenmotive. Bilder und Bildunterschriften: Festkomitee Kölner Karneval.




Entwurf:  rollo Jochmann;  Wagenbau: Herbert Labusga
„Yes we can“, mit diesen Worten hat Barack Obama in seinem Wahlkampf Millionen von Menschen begeistert. Was ist aus dem Präsidenten geworden, der die großen weltpolitischen Probleme lösen, Gerechtigkeit, Wohlstand und Weltfrieden schaffen wollte? 
Ein Darth Vader mit Friedensnobelpreis,der zur dunklen Seite der Macht gewechselt ist?


Entwurf:  rollo Jochmann;  Wagenbau:  Herbert Labusga
Wenn der FC mit Trainer Peter Stöger  den Aufstieg nicht schafft, kommt bald ganz 
sicher Jedi-Meister Yoda aus dem Star-Wars-Universum, um den FC mit der Rakete hochzuschießen.
Ob das dem Hennes gefällt?


Entwurf:  Martin Weitz;  Wagenbau:  Christopher Willms
Revolutionen gab es in der Medienlandschaft schon mehrfach: So wie die Buchproduktion
Im 15. Jahrhundert die mittelalterlichen Handschriften abgelöst hat, ersetzen heute Notebook, iPad und PC mehr und mehr das gedruckte Wort. Mit dem Cloud Computing wird sich in der Medienlandschaft noch vieles mehr verändern, weil man nun über mobile Endgeräte von
überall her Zugriff auf Informationen hat.


Entwurf: Thomas Willmann;   Wagenbau: Werner Blum
Weil sich auch fünf Jahre nach dem Einsturz des Historischen Archivs kaum etwas bewegt
hat, fährt dieser Wagen ein zweites Mal im Rosenmontagszug mit. Denn weder ist die Einsturzursache geklärt noch gibt es ein überzeugendes städtebauliches Konzept für die
Zukunft des Grundstücks an der Severinstraße oder sind gar die Planungen für den Neubau
des Historischen Archivs abgeschlossen.


Entwurf:  CREPOO;   Wagenbau: Gabi Klaßen
Deutschland scheint vom Verbotsfieber und Regulierungswahn erfasst: Das Rauchen in öffentlichen Räumen und die Glühbirne sind schon verboten, man diskutiert über den Veggieday oder ein allgemeines Tempolimit und schon jetzt heißt es 246.944 Vorschriften 
zu beachten. Da macht der Blick in die Zukunft Angst: Wird demnächst im Wald der
Verbotsschilder nur noch in abgetrennten Käfigen Spaß erlaubt sein?



(*1) Text: DLR








Sonntag, 9. Februar 2014

Prinzenspange für KVB- Bus-Fahrer



Ein großes Anliegen des Kölner Dreigestirns 2014: Die Ehrung von Menschen, die im Hintergrund für unsere Gesellschaft tätig sind.

Dieses mal "traf" es einen KVB- Busfahrer, nämlich den Herrn Schulz, natürlich stellvertretend für seine Kollegen. Denn sie alle sorgen dafür, das an den Karnevalstagen alle Jecken sicher durch Köln kommen. Und wie es der "Zufall" wollte: Der ist Mitglied bei den "Blauen Funken", der Gesellschaft des Dreigestirns.

Weitere Ehrungen werden in der restlichen Session folgen.
Unsere Meinung: Klasse Idee!

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DB und Festkomitee stellen Mottozug vor



Unter dem Motto "Mit dem Zoch zum Zoch" präsentierten die Partner Festkomitee Kölner Karneval und DB Regio NRW erstmals einen Mottozug. Besser und sicherer kann man an den Jecken Tagen sicher nicht zum Feiern nach Köln und zurück kommen.


Mit dabei (von links): Maskottchen "Jecko", Dr. Wilhelm Schmidt-Freitag, Geschäftsführer Verkehrsverbund Rhein-Sieg, FK-Präsident Markus Ritterbach, Dirk Helfert, Leiter Verkehrsbetrieb Rheinland der DB Regio NRW, Kölner Dreigestirn, Zochleiter Christoph Kuckelkorn, Höhner und Gäste.

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Dreigestirn 2014: Bilanz zur Halbzeit




Schon Tradition: Das Pressefrühstück mit dem Kölner Dreigestirn in der Hofburg Pulman Cologne.
Prinz, Bauer und Jungfrau zogen eine durchweg positive Bilanz der bisherigen Session mit vielen unvergesslichen Momenten.

In dieser langen Session haben die drei insgesamt 396 Termine ! Wobei es in vielen Fällen nicht die traditionellen Sitzungen sind, sondern auch bewegende Erlebnisse in Krankenhäusern und sozialen Einrichtungen. 

Mehr Infos in unserem Videoclip


Samstag, 1. Februar 2014

Kölner Dreigestirn im Vringstreff


Vringstreff 2014


Seit 2007 Tradition: Der Besuch des Dreigestirns im Kölner Vringstreff. Der "Vringstreff" im Severinsviertel ist eine Begegnungsstätte für Menschen mit und auch ohne Wohnung. Es gibt Getränke und Speisen zu sozialen Preisen, Beratung (wenn gewünscht), Hilfe zum täglichen Leben und vieles mehr.

Auch diesmal wurde das Trifolium herzlich von Pfarrer Hans Mörtter im Namen aller Anwesenden begrüßt. Für die musikalische Untermalung sorgten auch wieder (unentgeltlich) die Jungs von "De Familich".

Der ungewöhnliche Träger der Einrichtung setzt sich aus evangelischer und katholischer Gemeinde, dem Heim für Obdachlose "Johanneshaus", der Bürgerinitiative Südliche Altstadt (BISA) und der Ev. Studentengemeinde der FH zusammen.

Unser Fazit: Wunderschöner Nachmittag für alle, ein Aushängeschild für den volksnahen, bodenständigen Karneval!

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