Samstag, 20. Januar 2018

Kölner Kinder- und Jugendkarneval bekommt neue Spitze

• Elisabeth Conin übergibt nach 28 Jahren ihre Ämter zum Sessionsende
• Christine Flock wird in den Vorstand des Festkomitees Kölner Karneval kooptiert
• Gloria van Buuren-Wiese organisiert künftig das Kölner Kinderdreigestirn

Sie hat den Kölner Kinder- und Jugendkarneval über Jahrzehnte geprägt, mehr als zwei Dutzend Kinderdreigestirne wurden von ihr begleitet. Nun gibt Elisabeth Conin ihre Aufgaben für das Festkomitee Kölner Karneval nach Aschermittwoch in neue Hände. Während ihre Tochter Christine Flock (38) nach der Session von Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn als Mitglied des erweiterten Vorstands kooptiert wird, wird sich Gloria van Buuren-Wiese (50) um alle organisatorischen Fragen rund um das Kölner Kinderdreigestirn kümmern. „Natürlich bedauern wir es im Vorstand alle sehr, dass Elisabeth künftig kürzer treten möchte”, erklärt Christoph Kuckelkorn. „Ein Vorstandstreffen ohne ihr über die Jahrzehnte gewachsenes karnevalistisches Wissen, aber auch ohne ihre menschliche Wärme und unglaubliche Einfühlsamkeit kann ich mir persönlich noch gar nicht vorstellen. Elisabeth hat den Kinder- und Jugendkarneval in Köln entscheidend geprägt und das Kinderdreigestirn fest in den Köpfen und vor allem den Herzen der Kölner etabliert. Dafür möchte ich ihr ganz besonders danken.”

v.l.n.r.: Gloria van Buuren-Wiese, Elisabeth Conin und Christine Flock mit dem Kölner Kinderdreigestirn, Prinz Balthazar I. (Zeibig), Bauer Kai (Faßbender) und Jungfrau Marie (Kirsch)

Gleichzeitig zeigte sich der Festkomitee-Präsident erfreut, zwei Nachfolgerinnen gefunden zu haben, die über große Erfahrung im Umgang mit Kindern und Jugendlichen im Karneval verfügen und sich das zeitaufwendige Amt künftig aufteilen werden. „Mit Christine Flock, die uns künftig als Mitglied des erweiterten Vorstandes unterstützen wird und Gloria van Buuren-Wiese, die als Begleiterin des Kinderdreigestirns fungieren wird, haben wir zwei Menschen finden können, deren Engagement nahtlos an die Arbeit von Elisabeth Conin anschließen wird. Darüber bin ich sehr froh.”

Christine Flock war selbst bereits Jungfrau im Kinderdreigestirn und hat im elterlichen Wohnhaus in Köln-Ossendorf schon als Jugendliche die Auftritte des Kinderdreigestirns mit vorbereitet. Später unterstützte sie zusammen mit ihrem Mann Michael immer wieder ihre Mutter bei der Organisation: „Ob reinigen der Ornate, Zöpfe flechten oder den Bus zum Auftritt fahren – bei uns gehören das Kinderdreigestirn und die Gardisten seit meiner Kindheit praktisch zur Familie”, so Christine Flock, die sich künftig auch um Jugendveranstaltungen, wie etwa die Proklamation des Kinderdreigestirns, kümmern wird.

Auch die neue Begleiterin des Kinderdreigestirns verfügt über langjährige Erfahrung im Karneval. Geboren in den Niederlanden ist Gloria van Buuren-Wiese schon seit ihrer Jugend in der Geburtsstadt ihres Großvaters zu Hause. Seit 13 Jahren ist sie im Karneval aktiv und hat unter anderem die Twänz-Workshops für jugendliche Jecke mit ins Leben gerufen. Die 50-Jährige wird sich künftig um alle organisatorischen Fragen des Kinderdreigestirns kümmern und natürlich – gemeinsam mit Christine Flock und Vorstandsmitglied Bernd Höft – die zukünftigen Kindernprinzen, Kinderbauern und Kinderjungfrauen aussuchen.


„Ich hatte schon vor ein paar Jahren angekündigt, meine Aufgaben für das Festkomitee Kölner Karneval abgeben zu wollen”, so Elisabeth Conin. „Nun hat das Festkommitee zwei Nachfolgerinnen gefunden, bei denen ich mir sicher bin, dass sie nicht nur fortführen werden, was ich in fast drei Jahrzehnten angefangen habe, sondern dass sie auch zusätzliche Impulse setzen werden. Denn gerade der Kinder- und Jugendkarneval entwickelt sich rasant weiter, und Christine und Gloria sind genau die richtigen, um diesen Prozess zu begleiten und zu fördern.”

Bild, Text: Pressemeldung Festkomitee Kölner Karneval

Donnerstag, 18. Januar 2018

Kölner Dreigestirn 2018 erfüllt Herzenswünsche: Spendengelder fließen in „Wünsch-Dir-jet”-Aktion von Cura Colonia e.V.

• Spenden für den guten Zweck statt Geschenke für das Dreigestirn
• Cura Colonia erleichtert älteren und behinderten Menschen Teilnahme am gesellschaftlichen Leben

Das Kölner Dreigestirn verzichtet traditionell auf Geschenke bei seinen Auftritten und sammelt stattdessen Spenden für den guten Zweck. Die kommen 2018 einer sozialen Einrichtung ganz besonderer Art zu Gute: dem Förderverein Cura Colonia der Sozial-Betriebe-Köln.

Der 2013 gegründete Förderverein Cura Colonia e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, hilfsbedürftige Menschen, die dauerhaft oder zeitweise in Einrichtungen der Sozial-Betriebe-Köln wohnen oder von diesen beraten, betreut oder gepflegt werden, zu unterstützen. Unter dem Motto „Dat kleine Extra – för uns ahl Lück“ soll diesen Menschen – in der Regel Seniorinnen und Senioren oder Menschen mit Behinderung – die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben erleichtert werden.

Gemeinsam mit dem Kölner Dreigestirn wurde nun die Aktion „Wünsch Dir jet“ wiederbelebt. Bei dieser Aktion werden alten Menschen Herzenswünsche erfüllt, die viel Freude in den Alltag bringen. Ein Gedanke war dabei Prinz Karneval Michael II. (Michael Gerhold), Bauer Christoph (Christoph Stock) und Jungfrau Emma (Erich Ströbel) besonders wichtig. „Als Kölner Dreigestirn schenkt uns die Stadtgesellschaft so viele schöne Momente. Dieses Glückgefühl wurden wir gerne auch an die Menschen zurückgeben. 'Wünsch Dir jet' macht so etwas möglich, und deswegen freuen wir uns, in dieser Session um Unterstützung für Cura Colonia werben zu können“, so Prinz Michael II.

Anbei finden Sie einige Beispiele früherer Wünsch–Dir-jet-Aktionen:

Noch einmal ins alte Veedel
Die Bewohnerinnen und Bewohner freuen sich über gemeinsame Rundfahrten mit Kleinbussen oder Taxen in ihr altes Veedel. Zu sehen, wie es jetzt dort aussieht, ob die Nachbarn noch dort wohnen, das alte Büdchen noch steht, oder was sich sonst verändert hat, ist spannend und weckt Erinnerungen.

Skypen mit dem Enkel in Amerika
Mit Tablet und Internetzugang konnte einer Seniorin kurz vor Ihrem Tod das Wiedersehen via Skype mit den Enkeln und Urenkeln in Amerika ermöglicht werden. Das Angebot fand Anklang und mit weiteren Tablets können auch andere Seniorinnen und Senioren sowie deren Angehörige davon profitieren.

Noch einmal in die Philharmonie
Einem ehemaligen Dirigenten konnte etwa der Wunsch eines Opernbesuches ermöglicht werden. Er dirigierte von der Empore aus dem Rollstuhl heraus mit und war zu Tränen gerührt. Auch andere Bewohnerinnen und Bewohner würden gerne solche „Sehnsuchtsorte“ noch einmal besuchen. Das reicht vom Hänneschen-Theater bis zum Müngersdorfer Stadion, noch einmal das Meer sehen oder im LKW fahren.

Tierische Besuche im Pflegeheim
Besonders Menschen, die auf dem Land gelebt haben, erfreuen sich an Tierkontakten etwa mit Ponys, Schweinen oder Hunden. Diese werden in die Einrichtungen gebracht, damit auch Senioren, die das Haus nicht mehr verlassen können noch einmal in Kontakt treten können. Die Tiere werden teils sogar bis ans Bett in die Zimmer begleitet.

Haustiere geben das Gefühl gebraucht zu werden
Mithilfe von Spenden konnten in zwei Häusern die Wünsche nach einer Vogelvoliere und einem Aquarium erfüllt werden. Viele Seniorinnen und Senioren hatten früher selbst Haustiere. Die Verantwortung etwa für das Füttern der Tiere ist eine sinnvolle Aufgabe im Alltag und vermittelt das Gefühl, immer noch gebraucht zu werden. Die Tiere machen Freude und bieten Gesprächsstoff.

An der Spendenaktion können sich alle Jecken beteiligen, hier das Spendenkonto:

Gemeinnützige Gesellschaft des Kölner Karnevals mbH
IBAN:               DE31 3705 0198 1920 1617 08
BIC:                  COLSDE33XXX
Stichwort „Dreigestirn 2018“

Text: Pressemitteilung Festkomitee Kölner Karneval 

Mittwoch, 17. Januar 2018

Ford Köln: Wagenübergabe an das Kölner Dreigestirn im Kölner Karnevalsmuseum


Bereits seit 67 Jahren für den Kölner Karneval: Ford Köln stellt auch diesmal wieder Wagen und Personal für das Kölner Dreigestirn und seinem Gefolge sowie Fahrzeuge für den Rosenmontagszug. Den Schlüssel übergab Gunnar Herrmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH.


Dreigestirn 2018 mit Elfie Scho-Antwerpes und Gunnar Herrmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der  Ford-Werke GmbH

Ehrenamtlich im Rosenmontagszug dabei: 72 Fordler, die zum einen als Mechatroniker dafür sorgen, dass der Zoch nicht stehen bleibt. Zum anderen sind 55 Bagagewagenfahrer für anständigen Nachschub von Strüßjer und Kamelle zuständig.

Hier ein Auszug aus der Pressemeldung der Ford Werke GmbH:

"Wir sind sehr stolz auf unsere langjähige Partnerschaft mit dem Festkomitee", sagte Ford-Werke-Chef Gunnar Herrmann. "Ford und Karneval, das passt einfach wunderbar zusammen: Zwei echte Kölner Institutionen, die eine lange Tradition haben, sich aber gleichzeitig immer wieder neu erfinden. Die Ford-Werke GmbH und der Karneval ortsverbunden und weltoffen - also im besten Sinne: einfach typisch kölsch!"

Die Unterstützung des Kölner Autoherstellers weiß der neue Präsident des Festkomitees Kölner Karneval Christoph Kuckelkorn sehr zu schätzen: "Wenn's um Mobilität geht, wird bei uns nicht aus der Reihe getanzt. Seit 67 Jahren können wir uns hier auf unseren Partner Ford verlassen, der die beiden Dreigestirne und ihre Equipe sicher durch die Session bringt. Dafür gilt Ford mein herzlicher Dank", sagte Kuckelkorn bei der Wagenübergabe im Kölner Karnevalsmuseum, an der außer Vertretern des Festkomitees auch das Kölner Kinderdreigestirn 2018 und Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes teilnahm.

Bild: koelnerbildagentur. Text: Eigener Text, 
Auszug aus der Pressemeldung der Ford Werke GmbH


Freitag, 12. Januar 2018

Kölner Dreigestirn 2018 zu Besuch bei Rainer Maria Kardinal Woelki, Erzbischof von Köln


Das dritte Mal, und damit auch für Rainer Maria Kardinal Woelki, Erzbischof von Köln, Tradition: Der Besuch des Kölner Dreigestirns.


Jungfrau Emma, FK-Präsident Christoph Kuckelkorn, Prinz Michael II, 
Rainer Maria Kardinal Woelki, Erzbischof von Köln, Bauer Christoph

Der Erzbischof lud zu Kaffee und Häppchen ein, die anders als bei 
seinem Vorgänger, der seinen  hausgemachten schlesischen Mohnkuchen 
liebte, mehr in die Richtung "herzhaft" gingen.





Mittwoch, 10. Januar 2018

Volksbank Köln Bonn übergibt mit Großem und Kleinem Dreigestirn Spende für den „Sack e.V.“

Köln, 9. Januar 2018: Die Volksbank Köln Bonn empfängt auch im Jahr nach der Fusion das Große und Kleine Dreigestirn am Dienstag nach der Proklamation. In diesem Jahr kommen ehrenamtliche Helfer des Vereins „Der Sack e.V.“ und Kinder einer von ihm unterstützten Kita in Ossendorf in den Räumen des Vereins zusammen, um sich auf die Session einzustimmen.

Mit 
dem Besuch möchten sich die Dreigestirne aber auch die Volksbank Köln Bonn bei den ehrenamtlichen Unterstützern des Sacks für ihr unermüdliches Engagement bedanken. Jeden Monat packen sie Lebensmittelsäcke für Bedürftige und Kitas in Köln „Wir liefern Lebensmittel im monatlichen Wechsel an 850 Empfangsadressen und 16 Kindergärten, die es am nötigsten brauchen. 

Die Informationen, wer das ist, bekommen wir z.B. durch die Caritas, Pastoren oder engagierte Bürger. Die Auslieferung der Säcke erfolgt anonym und wird weitestgehend kostenneutral organisiert“, erklärt Ernst Mommertz, 1. Vorsitzender des Sacks. „Dass uns die beiden Dreigestirne dank der Vermittlung der Volksbank Köln Bonn besuchen, ist uns eine große Ehre. Wann hat man die sechs schon mal zusammen und so nah?“ Die beiden Kölner Dreigestirne packen mit an. 


Doch die beiden Dreigestirne sind nicht nur für ihre Auftritte gekommen. Eine Spende der Volksbank an die Dreigestirne wird sofort an den Sack weitergegeben. Zudem packen Prinz Michael II., Bauer Christoph und Jungfrau Emma gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden der Volksbank Köln Bonn Jürgen Pütz und seinen Vorstandskollegen Klaus Müller und Jürgen Neutgens Lebensmittelsäcke. Das Kinderdreigestirn nimmt sich die Säcke für die Kitas vor. „Wir wollen mit dem Empfang gerade auch denen eine Freude machen, die sonst nicht in der ersten Reihe feiern“, erklärt Klaus Müller. „Als Förderer des Kinder- und Jugendkarnevals unterstützen wir das Kölner Kinderdreigestirn sowohl finanziell als auch ideell. 


"Es macht große Freude, den Nachwuchs mit so viel Begeisterung zu sehen und darin bestärken zu können.“ Elisabeth Conin, im Vorstand des Festkomitees Kölner Karneval für den Kinder- und Jugendkarneval verantwortlich, ergänzt: „Die Volksbank Köln Bonn trägt maßgeblich dazu bei, dass der Fastelovend der Kinder und Jugendlichen in Köln so erfolgreich ist. Ohne sie und die langjährige Unterstützung wäre es nicht so einfach, so viele Kinder aus allen gesellschaftlichen Gruppen an den Fastelovend heranzuführen.“

Ein Stück Tradition: Das Karnevals-T-Shirt für Groß und Klein Jürgen Pütz übergibt mit Klaus Müller und Jürgen Neutgens dem Kölner Trifolium und dem Kölner Kinderdreigestirn zudem die ersten der 7.500 Karnevals-T-Shirts, die diesmal die zurückliegende Fusion des Kölner und Bonner Hauses illustriert aufgreifen. Die T-Shirts werden ab dem 10. Januar 2018 – so lange der Vorrat reicht – kostenlos in den Kölner Geschäftsstellen der Volksbank ausgegeben.

Bilder, Texte: 
Volksbank Köln Bonn

Kölner Dreigestirn 2018 besucht die GILDEN-Brauerei

Zu Besuch in der GiLDEN-Brauerei in Mühlheim: Das Kölner Dreigestirn 2018. Die GILDEN-Brauerei ist schon seit Jahren offizieller Partner des Festkomitees Kölner Karneval
"Karneval ist ein ganz besonderer Teil des Kölschen Brauchtums. Es freut uns daher sehr, dass wir so eng mit dem Festkomitee und dem Karneval verbunden sind", sagt Gilden Kölsch Brand Managerin Annika Bruder.

Hier einige Eindrücke:


Jede GILDEN-Kölsch Flasche wird zu Karneval mit einem Sonderkronkorken verschlossen, der ein Emblem einer der an die 100 Kölner Karnevalsvereine und Traditionskorps trägt.

Prinz Michael II.

Dreigestirn 2018: Jungfrau Emma,  Prinz Michael II, Bauer Christoph

Blick in die Produktionshalle

















Montag, 8. Januar 2018

25.000 Zuschauer bei drei Shows in Köln: Sold-out-Award an die Ehrlich Brothers

Drei Shows mit 25.000 Besuchern – die Ehrlich Brothers sorgten am Wochenende für eine prall gefüllte LANXESS arena. Zwei der drei Shows waren ausverkauft, womit sich die Zauberbrüder den Sold-out-Award der LANXESS arena verdienten. 

Bild (v.l.): Andreas Ehrlich, Chris Ehrlich, Stefan Löcher, rund 40 Kinder des „Bunten Kreis“ (im Hintergrund). Fotocredit: AMG

Die lockere Art, mit der die beiden ihre Magie präsentieren, begeistert Zuschauer aller Altersklassen. Auch wenn es mal gruselig wird und einer der beiden von einer Riesensäge halbiert wird, damit der andere mit vier Beinen davontanzen kann, geschieht dies immer mit einem Augenzwinkern anstatt mit übertriebener Zaubermystik. Egal, ob Münzen durch einen Glastisch wandern oder Menschen aus dem Publikum von einem Ort an einen anderen teleportiert werden: Wenn Helfer aus dem Publikum gesucht werden, sind Freiwillige sofort zur Stelle. Eine regelrechte Ansammlung von Kindern gibt es, wenn Andreas und Chris Ehrlich zum magischen Flohzirkus bitten.

Dass sie nicht nur auf der Bühne mit Kindern umgehen können, bewiesen die Ehrlich Brothers auch bei der Übergabe des Sold-out-Awards zwischen den beiden Shows am gestrigen Sonntag. Auf Einladung der LANXESS arena waren rund 40 Kinder des „Bunten Kreis“ bei der Mittagsshow und übergaben im Anschluss daran gemeinsam mit Arena-Geschäftsführer Stefan Löcher den Award an die beiden Zauberer.

„Es ist nicht selbstverständlich, dass die Jungs sich zwischen den Shows derart viel Zeit für die Kinder nehmen“, bedankte sich Löcher bei der Übergabe und zeigte sich begeistert von der Entwicklung der beiden Brüder: „Die Show wird von Jahr zu Jahr spektakulärer und begeistert mittlerweile die Massen. Im Vergleich zum Vorjahr haben die Ehrlich Brothers nochmal 10.000 Tickets draufgelegt. Vielleicht schaffen wir im kommenden Jahr noch die vierte Show.“

Über den „Bunten Kreis“:
Der Bundesverband Bunter Kreis e.V. organisiert, informiert, fördert und vernetzt bundesweit mehr als 80 Nachsorge-Einrichtungen. Sie alle unterstützen schwer und chronisch kranke Kinder und Jugendliche und deren Familien nach der Entlassung aus der Klinik bei der Eingliederung in den Alltag zu Hause. Das oberste Ziel des Bundesverbands ist es, qualitätsvolle Nachsorge-Arbeit flächendeckend in Deutschland verfügbar zu machen.